Wohnen

Unser erfahrenes Wohn-Team hat langjährige Expertise, baut auf detaillierte, fundierte Daten und ein gefestigtes persönliches Branchen-Netzwerk. Wir erstellen Markt- und Standortanalysen und Studien für alle Vorhaben rund um das Thema Wohnimmobilien.

Ansprechpartner Nord-, Ost- und Westdeutschland: 
André Adami
Bereichsleiter Wohnen
adami@bulwiengesa.de
Tel. +49 30 27 87 68 25

Ansprechpartnerin Süddeutschland:
Dr. Heike Piasecki
Bereichsleiterin Wohnen
piasecki@bulwiengesa.de
Tel. +49 89 23 23 76 27
   
 

Publikationen zum Thema Wohnen

Hier finden Sie Studien und Analysen, die wir teilweise im Kundenauftrag erstellt haben oder in Eigenregie auf Basis unserer Daten und Marktexpertise. Viele können Sie kostenfrei hier herunterladen und lesen.

Investorenstudie

Für Akquireal haben wir die Ankaufsprofile von Immobilieninvestoren analysiert.
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ETW-Studie Düsseldorf 2022

Neubauprojekte Eigentumswohnungen in Düsseldorf 2022
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Die 5 % Studie 2022 – wo Investieren sich noch lohnt

bulwiengesa hat zum achten Mal die Renditepotenziale der deutschen Immobilienmärkte analysiert.
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Aktuelles zum Thema Wohnen aus unserem Magazin

Für unser Magazin haben wir relevante Themen, häufig auf Basis unserer Studien, Analysen und Projekte, zusammengefasst und leserfreundlich aufbereitet. So ist ein schneller Überblick über Aktuelles aus der Immobilienbranche garantiert.

Marktupdate Hotelimmobilien: Der Tourismus zieht an

Aktuelle Zahlen zeigen eine deutliche Steigerung der touristischen Nachfrage in Deutschland – mit regionalen Unterschieden. Auch die verschiedenen Hotelsegmente profitieren unterschiedlich.
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Chart des Monats August: Trend ins Umland

In den Metropolen ist es voll geworden, Bauland knapp und teuer. Kein Wunder, dass sich die Bauaktivitäten zunehmend ins Umland verlagert haben. In Frankfurt entsteht dort fast jeder zweite Quadratmeter; zugleich gingen die Planungen von Wohnungen seit 2021 um 26 % zurück. Das zeigen aktuelle Auswertungen des Development-Monitors
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No Panic!

Die Zäsuren in der Weltwirtschaft wirken auf den Immobilienmarkt. Dabei steigen bereits seit Ende 2021 die Inflationsraten und es wurde offensichtlich, dass die laxe Geldpolitik schnell ein Ende würde finden müsse. Vor undifferenzierten Crash-Szenarien indes sollten wir uns hüten
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