bulwiengesa-Immobilienindex 2025
Der bulwiengesa-Immobilienindex steht nach einer Stagnation im Vorjahr wieder bei einem leichten nominalen Plus von 0,8 %, befindet sich aber wie die gesamte Immobilienbranche in einer abwartenden Haltung. Niedrige Fertigstellungszahlen, Unternehmensinsolvenzen und Finanzierungsschwierigkeiten für gewerbliche sowie private Kunden sind Ausdruck eines instabilen Marktgefüges mit hohen Anforderungen an die Akteure, die auf den Ausgang der vorgezogenen Bundestagswahl und die Zinsschritte der EZB warten. Forward-Deals und Vorvermietungen bleiben 2024 blass und können den Projektentwicklern nicht die nötige Stabilität bieten.
Die wichtigsten Ergebnisse:
- Die nominale Veränderungsrate des Immobilienindex verzeichnet eine leicht positive Entwicklung
- Der Wohnungsmarkt zeigt eine Stagnation der Kaufpreise, während Wohnbauland einen leichten Wertverlust erleidet. Im Gegenzug dazu steigen die Mieten deutlich an.
- Die Korrektur bei den Einzelhandelsmieten ist noch nicht abgeschlossen, während Büromieten steigen und Gewerbegrundstücke eine Aufwärtsentwicklung verzeichnen.
- Inflationsrate und Immobilienindex nähern sich an.
Ausführlichere Informationen sind in der Broschüre sowie in der Pressemitteilung verfügbar. Für den Erwerb individueller Auswertungen und Zeitreihen z.B. von einzelnen Standorten und Assetklassen sprechen Sie uns bitte an.
Ansprechpartner: Jan Finke, finke@bulwiengesa.de, Telefon 0201-8746 96-63
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